Sehen

Wenn der Nebel mal wieder auf die Dächer drückt, ist von Ulm nur noch wenig zu sehen. Dann wirkt die Stadt wie ein Stillleben, versunken in sich selbst, melancholisch und geheimnisvoll. Doch kaum weckt die Sonne die Ulmer auf, strahlt das Münster, glitzert die Donau und füllen sich die bunten Gässchen mit Leben.

Blind durch Ulm

Mit den vielen kleinen Gassen, dem Fischerviertel und der Arichtektur des Münsters, ist Ulm eine Stadt, die man sich durchaus genauer ansehen sollte. Ein Anblick, den Gertrud Vaas nicht betrachten kann, denn sie ist blind. Dennoch hat sie mit uns einen Stadtspaziergang gemacht und uns Ulm aus ihrer Sicht gezeigt. Und plötzlich merkten wir: Obwohl wir sehen, sehen wir vieles doch nicht.

Fotografien von Volkmar Könneke.

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In Ulms Wohnzimmern

In fremde Wohnzimmer spickeln – wir haben’s einfach getan. Wir haben ein paar Ulmer zuhause besucht. Uns hat interessiert, ob der Söflinger anders wohnt als jemand aus der Stadtmitte? Wie sieht eine Studentenbude auf dem Eselsberg aus? Und macht es einen Unterschied, ob man in der Ost- oder in der Weststadt wohnt? Vielleicht finden Sie sich ja in der einen oder anderen Wohnung selbst wieder.

Fotografien von Eva-Marie Mihai.

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